Drei Fragen an… Andreas Klein

In unserer Kurzinterview-Reihe sprechen wir mit betroffenen Bayreuther*innen über die aktuelle Situation.
Heute mit Andreas Klein, Inhaber der Confiserie Klein.

Wie geht es dir?
Gesundheitlich geht es meiner Familie und mir gut. Aber aufgrund der wirtschaftlichen Einschränkungen und der Aussicht auf einen festspielfreien Sommer fehlt mir ein gesunder und erholsamer Schlaf. Außerdem fehlen mir die vielen persönlichen Gespräche mit unseren Kunden. Unser Geschäft ist zwar geöffnet, aber es kommen nur ganz wenige Kunden.

Was machst du gerade?
Ich sitze mehr am PC als sonst, da die vielen Bestellungen über unseren Onlineshop bearbeitet werden wollen. Wir sind sehr froh, dass das Internetgeschäft so stark nachgefragt wird, übrigens auch von Bayreuthern. Leckere Schokolade ist eben auch in Krisenzeiten unverzichtbar. 😉 Und vom PC geht es dann gleich wieder ins Lager, um die Pakete zu verpacken.

Wie geht es weiter?
Das ist wohl die Frage, auf die es keine Antwort gibt. Ich hoffe auf einen schrittweisen Fortschritt, damit die Beschränkungen der Freiheit
und der Grundrechte bald wieder gelockert werden können.
Und nicht vergessen: Am 24.12. ist Weihnachten!

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