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Dass man sich von einer Pandemie nicht in den eigenen beruflichen und privaten Zielen aufhalten lassen sollte, zeigt unser Gespräch mit Abiturientin Maxi. Die 18-Jährige erzählt uns, wie ihr Abschlussjahr am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium in Bayreuth zu Ende ging und was sie für das kommende Jahr geplant hat.

bayreuth4U: Wie würdest du dein Abschlussjahr mit einem Wort beschreiben? 
Maxi: Turbulent. Aufgrund der ständigen Regeländerungen hat man schnell den Überblick über die für unseren Jahrgang geltenden Maßnahmen verloren.

bayreuth4U:  Gab es überhaupt eine Abschlussfeier?
Maxi: Offiziell hat unsere Schule nichts veranstaltet. Unsere Oberstufensprecher haben sich aber dafür eingesetzt, dass wir eine kleine Afterparty bekommen können. Wir hatten ein ausgearbeitetes Hygienekonzept und das Gesundheitsamt war auch informiert. Es war sehr schön, meine Mitschüler noch einmal sehen zu können und den Abschluss richtig zu feiern.  

bayreuth4U: Das Abitur ist geschafft. Was hast du jetzt vor? 
Maxi: Ich werde für dreieinhalb Monate nach Costa Rica reisen und dort zwei ökologische Praktika machen. Zuerst bei einer Tierauffangsstation und im Anschluss bei einem Umweltschutzprojekt. Meine Reise habe ich über „Praktikawelten“ organisiert. Da ich anschließend Psychologie studieren möchte, habe ich auch noch ein Praktikum in der Sozialpsychatrie des BKH in Bayreuth geplant. 

bayreuth4U: Hat dich die Corona-Pandemie in deiner Entscheidung irgendwie beeinflusst? 
Maxi:  Ja, aber nur ein wenig. Eigentlich wollte ich für ein ganzes Jahr ins Ausland gehen. Wegen der Pandemie haben die meisten Organisationen allerdings keine Jahrespraktika in ihrem Angebot. Am Ende bin ich aber zu dem Entschluss gekommen, dass mir ein dreimonatiger Auslandsaufenthalt vermutlich reichen wird. 

bayreuth4U: Wie war es in Zeiten von Home Office & Co. einen Praktikumsplatz zu finden? 
Maxi: Eigentlich nicht so schwer. Man muss dazu sagen, dass ich eine Initiativbewerbung an das BKH geschickt habe und dadurch an keinem richtigen Auswahlverfahren teilnehmen musste. 

bayreuth4U:  Wann wurde dir denn klar, was du beruflich machen willst? 
Maxi: Psychologie ist tatsächlich schon immer mein Traumstudiengang. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit diesem Berufsfeld, da wir einige Psychologen und Sozialtherapeuten in unserem Bekanntenkreis haben. Ich gehöre vermutlich zu den Einzelfällen, da ich schon lange weiß, in welche Richtung ich später mal beruflich gehen möchte.  

bayreuth4U: Was hast du in deinem Abschlussjahr besonders vermisst? 
Maxi: Ich glaube, dass wir es durch die Corona-Pandemie verpasst haben, als Jahrgangsstufe enger zusammenzuwachsen. Klar hat man sich untereinander kennengelernt, aber leider sind gemeinsame Freizeit- und Schul-Aktivitäten weggefallen. Man ist eher in seiner eigenen Blase und seinem Freundeskreis geblieben. Meine Mitschüler aus den anderen Kursen habe ich leider gar nicht so richtig kennengelernt. 

bayreuth4U: Welches Fazit ziehst du für dein Abschlussjahr?
Maxi: Meine Schule hat trotz der vielen Ungewissheiten das Beste aus der Situation gemacht. Unsere Lehrer haben versucht uns das Gefühl zu geben, dass wir nicht allein sind. Ich bin aber trotzdem froh, dass das Abi endlich rum ist. 

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Dass man sich von einer Pandemie nicht in den eigenen beruflichen und privaten Zielen aufhalten lassen sollte, zeigt unser Gespräch mit Abiturientin Maxi. Die 18-Jährige erzählt uns, wie ihr Abschlussjahr am Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium in Bayreuth zu Ende ging und was sie für das kommende Jahr geplant hat.

bayreuth4U: Wie würdest du dein Abschlussjahr mit einem Wort beschreiben? 
Maxi: Turbulent. Aufgrund der ständigen Regeländerungen hat man schnell den Überblick über die für unseren Jahrgang geltenden Maßnahmen verloren.

bayreuth4U:  Gab es überhaupt eine Abschlussfeier?
Maxi: Offiziell hat unsere Schule nichts veranstaltet. Unsere Oberstufensprecher haben sich aber dafür eingesetzt, dass wir eine kleine Afterparty bekommen können. Wir hatten ein ausgearbeitetes Hygienekonzept und das Gesundheitsamt war auch informiert. Es war sehr schön, meine Mitschüler noch einmal sehen zu können und den Abschluss richtig zu feiern.  

bayreuth4U: Das Abitur ist geschafft. Was hast du jetzt vor? 
Maxi: Ich werde für dreieinhalb Monate nach Costa Rica reisen und dort zwei ökologische Praktika machen. Zuerst bei einer Tierauffangsstation und im Anschluss bei einem Umweltschutzprojekt. Meine Reise habe ich über „Praktikawelten“ organisiert. Da ich anschließend Psychologie studieren möchte, habe ich auch noch ein Praktikum in der Sozialpsychatrie des BKH in Bayreuth geplant. 

bayreuth4U: Hat dich die Corona-Pandemie in deiner Entscheidung irgendwie beeinflusst? 
Maxi:  Ja, aber nur ein wenig. Eigentlich wollte ich für ein ganzes Jahr ins Ausland gehen. Wegen der Pandemie haben die meisten Organisationen allerdings keine Jahrespraktika in ihrem Angebot. Am Ende bin ich aber zu dem Entschluss gekommen, dass mir ein dreimonatiger Auslandsaufenthalt vermutlich reichen wird. 

bayreuth4U: Wie war es in Zeiten von Home Office & Co. einen Praktikumsplatz zu finden? 
Maxi: Eigentlich nicht so schwer. Man muss dazu sagen, dass ich eine Initiativbewerbung an das BKH geschickt habe und dadurch an keinem richtigen Auswahlverfahren teilnehmen musste. 

bayreuth4U:  Wann wurde dir denn klar, was du beruflich machen willst? 
Maxi: Psychologie ist tatsächlich schon immer mein Traumstudiengang. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit diesem Berufsfeld, da wir einige Psychologen und Sozialtherapeuten in unserem Bekanntenkreis haben. Ich gehöre vermutlich zu den Einzelfällen, da ich schon lange weiß, in welche Richtung ich später mal beruflich gehen möchte.  

bayreuth4U: Was hast du in deinem Abschlussjahr besonders vermisst? 
Maxi: Ich glaube, dass wir es durch die Corona-Pandemie verpasst haben, als Jahrgangsstufe enger zusammenzuwachsen. Klar hat man sich untereinander kennengelernt, aber leider sind gemeinsame Freizeit- und Schul-Aktivitäten weggefallen. Man ist eher in seiner eigenen Blase und seinem Freundeskreis geblieben. Meine Mitschüler aus den anderen Kursen habe ich leider gar nicht so richtig kennengelernt. 

bayreuth4U: Welches Fazit ziehst du für dein Abschlussjahr?
Maxi: Meine Schule hat trotz der vielen Ungewissheiten das Beste aus der Situation gemacht. Unsere Lehrer haben versucht uns das Gefühl zu geben, dass wir nicht allein sind. Ich bin aber trotzdem froh, dass das Abi endlich rum ist. 

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