Suche
Close this search box.

Experimentell

„Eigenständig, modern, beeindruckend und großartig komponiert“, beschreibt der Zündfunk die Musik von Vincent von Flieger. Der Nürnberger Musiker kombiniert intelligentes Songwriting mit elektronischen Finessen und melancholischem Gitarrenspiel. Das Ergebnis ist „Ghost Pop“, akustische Kompositionen experimenteller Note. Als Referenzen werden Künstler wie Bon Iver und James Blake ebenso genannt wie The Notwist oder Sigur Rós. 

Vincent von Flieger, Kulturhaus Neuneinhalb, 16.10., 20 Uhr

Ähnliche Beiträge

Wiener Soul

Voodoo Jürgens am Kulturkiosk Bevor es auf der Seebühne mit Acts wie Culcha Candela & Co. rund geht, hält die Bayreuth Summertime mit dem Open-Air am Kulturkiosk im Juni wieder

» weiterlesen

Unberechenbar

Das Bamberger Sextett Dr. Umwuchts Tanzpalast ist mindestens genauso viel Sozialexperiment wie Band. Ihr eigentümlicher Stilmix verbindet deutsche Singer-Songwriter-Stücke mit Disco-Parts und Swing-Punk und bleibt stets unberechenbar. Bei ihrem Konzert

» weiterlesen

Chaos als Chance

Jazz mit Anorok Der Start von Jure Pukls Allstar-Band war kein einfacher: Gerade durch die USA getourt, machte die Pandemie dem Projekt einen Strich durch die Rechnung. Doch den Kopf

» weiterlesen