Future.gram – Ausbildungsmesse online besuchen

Hier geht es zu unseren Social-Media-Seiten

Instagram
Beruf & Karriere, Startseite

Auch im Februar scheinen Großveranstaltungen und Messen noch in weiter Ferne. Damit sich Schüler und Schülerinnen trotzdem über Ausbildungsberufe und ihre Möglichkeiten nach dem Abschluss informieren können, findet die Future.gram-Messe des Nordbayerischen Kuriers in diesem Jahr online statt. Geboten wird wie im letzten Jahr ein breites Spektrum an Unternehmen und Vorträgen.

In diesem Jahr findet die Future.gram-Messe des Nordbayerischen Kuriers als Online-Ausbildungsmesse vom 24. Februar bis 7. März statt. Auf der Homepage www.futuregram-messe.de findet man schon jetzt Infos über die mehr als 40 teilnehmenden regionalen Unternehmen und die angebotenen Ausbildungsberufe. Ab Messestart – also dem 24. Februar um 9 Uhr – erreicht man über die Homepage auch die virtuelle Messehalle. Dort haben alle Aussteller einen interaktiven Messestand. Dieser behaltet unter anderem Videos oder Bilder sowie zahlreiche anderen Infos zum Unternehmen selbst und den ausgeschriebenen Stellen. Gleichzeitig gibt es auch Icons, um mit den Unternehmen in Kontakt zu treten.

Persönliche Gespräche führen

Zentraler Bestandteil einer Berufsmesse ist natürlich auch der Austausch mit den potentiellen Arbeitgebern. Dafür gibt es bei der digitalen Variante zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man über ein Icon am digitalen Messestand jederzeit eine Nachricht via Kontaktformular an das Unternehmen schicken, die dann vom passenden Ansprechpartner beantwortet wird. Zum anderen gibt es am 24. und 25. Februar die Möglichkeit, sich im Live-Chat mit den Verantwortlichen zum Thema Ausbildung auszutauschen. Dazu kann man bereits jetzt auf der Messehomepage einen Termine ausmachen und gleich wichtige Infos über sich selbst mitschicken. Nach der Anfrage bekommt man dann eine kurze Mail mit einem Bestätigungslink, der angeklickt werden muss. Die Anfrage wird dann an das Unternehmen weitergegeben und geprüft. Danach folgt eine Terminbestätigung per Mail. Alternativ kann man sich an den beiden Tagen auch kurzfristig vom virtuellen Messestand aus in einen Live-Chat einklinken, sofern noch Termin frei sind.

Die Vorbereitung zählt

Wie auch bei der Messe vor Ort zählt: Wer sich vorbereitet kann punkten. So kann man zum Beispiel schon einmal einen Lebenslauf vorbereiten. Damit verschafft sich der Personaler nicht nur einen ersten Überblick, sondern sieht auch das Engagement des Bewerbers. Wer sich schon sicher ist, bei welchem Unternehmen er sich bewerben möchte, kann natürlich auch gleich eine ganze Bewerbung bereithalten. So kann der positive Eindruck aus dem Gespräch gleich damit verknüpft werden.

Doch auch, wer sich ersteinmal nur informieren möchte, ist natürlich herzlich willkommen. Grundsätzlich ist es hilfreich, sich spätestens im Jahr vor dem Schulabschluss zu informieren. Viele Unternehmen vergeben ihre Ausbildungsplätze nämlich schon ein Jahr im Voraus. Doch auch zwei oder drei Jahre vorher kann es sinnvoll sein, schon einmal erste Eindrücke zu sammeln. Dabei entdeckt man vielleicht auch das ein oder andere neue Berufsfeld, das man bisher noch gar nicht in Erwägung gezogen hatte. Reinschauen lohnt sich also.

Future.gram – Ausbildungsmesse online besuchen

Beruf & Karriere, Startseite

Hier gehts zu unseren Social-Media-Seiten

Instagram

Auch im Februar scheinen Großveranstaltungen und Messen noch in weiter Ferne. Damit sich Schüler und Schülerinnen trotzdem über Ausbildungsberufe und ihre Möglichkeiten nach dem Abschluss informieren können, findet die Future.gram-Messe des Nordbayerischen Kuriers in diesem Jahr online statt. Geboten wird wie im letzten Jahr ein breites Spektrum an Unternehmen und Vorträgen.

In diesem Jahr findet die Future.gram-Messe des Nordbayerischen Kuriers als Online-Ausbildungsmesse vom 24. Februar bis 7. März statt. Auf der Homepage www.futuregram-messe.de findet man schon jetzt Infos über die mehr als 40 teilnehmenden regionalen Unternehmen und die angebotenen Ausbildungsberufe. Ab Messestart – also dem 24. Februar um 9 Uhr – erreicht man über die Homepage auch die virtuelle Messehalle. Dort haben alle Aussteller einen interaktiven Messestand. Dieser behaltet unter anderem Videos oder Bilder sowie zahlreiche anderen Infos zum Unternehmen selbst und den ausgeschriebenen Stellen. Gleichzeitig gibt es auch Icons, um mit den Unternehmen in Kontakt zu treten.

Persönliche Gespräche führen

Zentraler Bestandteil einer Berufsmesse ist natürlich auch der Austausch mit den potentiellen Arbeitgebern. Dafür gibt es bei der digitalen Variante zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man über ein Icon am digitalen Messestand jederzeit eine Nachricht via Kontaktformular an das Unternehmen schicken, die dann vom passenden Ansprechpartner beantwortet wird. Zum anderen gibt es am 24. und 25. Februar die Möglichkeit, sich im Live-Chat mit den Verantwortlichen zum Thema Ausbildung auszutauschen. Dazu kann man bereits jetzt auf der Messehomepage einen Termine ausmachen und gleich wichtige Infos über sich selbst mitschicken. Nach der Anfrage bekommt man dann eine kurze Mail mit einem Bestätigungslink, der angeklickt werden muss. Die Anfrage wird dann an das Unternehmen weitergegeben und geprüft. Danach folgt eine Terminbestätigung per Mail. Alternativ kann man sich an den beiden Tagen auch kurzfristig vom virtuellen Messestand aus in einen Live-Chat einklinken, sofern noch Termin frei sind.

Die Vorbereitung zählt

Wie auch bei der Messe vor Ort zählt: Wer sich vorbereitet kann punkten. So kann man zum Beispiel schon einmal einen Lebenslauf vorbereiten. Damit verschafft sich der Personaler nicht nur einen ersten Überblick, sondern sieht auch das Engagement des Bewerbers. Wer sich schon sicher ist, bei welchem Unternehmen er sich bewerben möchte, kann natürlich auch gleich eine ganze Bewerbung bereithalten. So kann der positive Eindruck aus dem Gespräch gleich damit verknüpft werden.

Doch auch, wer sich ersteinmal nur informieren möchte, ist natürlich herzlich willkommen. Grundsätzlich ist es hilfreich, sich spätestens im Jahr vor dem Schulabschluss zu informieren. Viele Unternehmen vergeben ihre Ausbildungsplätze nämlich schon ein Jahr im Voraus. Doch auch zwei oder drei Jahre vorher kann es sinnvoll sein, schon einmal erste Eindrücke zu sammeln. Dabei entdeckt man vielleicht auch das ein oder andere neue Berufsfeld, das man bisher noch gar nicht in Erwägung gezogen hatte. Reinschauen lohnt sich also.

Menü