Jazz im Bechersaal

Vierzig Alben, unzählige Preise und begeisterte Fans seit über 30 Jahren: die Pianistin Aki Takase stammt aus Japan, ist ein Urgestein der Berliner Jazzszene und neigt zu temperamentvollen Mixturen. Verspielte Melodiefetzen treffen bei ihr auf wilde Eruptionen und sphärischen Gesang, sicher getragen von ihrer versierten Band. Takase kommt vom klassischen Klavierspiel her, für ihr Projekt „Japanic“ hat sie ihre bevorzugten Zutaten in den Topf geworfen: neue Musik, Tanz, Jazz und Elektronik. Mit am Herd: der herausragende Saxophonist und ECHO-Preisträger Daniel Erdmann.

Aki Takase: Japanic, Bechersaal, 23.3., 20.30 Uhr

Foto: Georg Tuskany

Ähnliche Beiträge

Kultig

Sie prägten die Sprache einer ganzen Generation, wurden geliebt, gehasst, oft zitiert und tausendmal kopiert: In den 2000er-Jahren feierten Erkan & Stefan Riesenerfolge mit drei eigenen Kinofilmen, zwei Staffeln „headnut.tv“

» weiterlesen

Virtuos

1986 nahm Andrea Bonatta seine erste Liszt-CD im ZENTRUM Bayreuth auf dem Steingraeber-Flügel auf. Mittlerweile konzertiert er weltweit, gibt Meisterklassen, berät Liszt-Wettbewerbe, dirigiert und ist Klavierprofessor in Shanghai und Salzburg.

» weiterlesen

Himmlisch

Lässt man den Da Meier alleine auf die Bühne, brennt nicht nur die Hölle, sondern auch die Lachmuskulatur der Zuschauer. Nach 20 Jahren mit dem Musikkabarett-Trio Da Huawa, da Meier

» weiterlesen