Studentenfutter

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Der aus Bayreuth stammende Robert Alan gilt als einer der besten Nachwuchs-Comedians des Landes. Auf der Flucht vor dem BaföG-Amt ist er aktuell mit seinem Programm „Studentenfutter“ unterwegs durch die Republik und mischt mit scharfem Wortwitz und provokanten Liedern die Kabarettszene auf. Am Samstag, den 27. April stattet er seiner alten Heimat einen Besuch ab und steht ab 20 Uhr im ZENTRUM auf der Bühne.
Geboren 1986 in der DDR wuchs Robert Alan in Bayreuth auf, wo er sich bereits als Jugendlicher in der lokalen Musikszene einen Namen machte, ehe er im Kabarett eine feste Heimat fand. Mit hohem Tempo und jeder Menge Selbstironie findet der Comedy-Singer-Songwriter die Themen – und die richtige Sprache – einer postpolitischen Generation, die feststellen muss: „Dein Opa war Nazi, dein Vater war Hippie, und alles, was du bist, ist vegan.“ 2015 wurde er dafür mit dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet, jenem bedeutenden bayerischen Kabarettpreis, den sich auch schon Szenegrößen wie Hape Kerkeling und Luise Kinseher in den Schrank stellen durften.
In seinem aktuellen Soloprogramm „Studentenfutter“ stellt sich Robert Alan unter anderem die Frage, ob die harsche Kritik an unserem Bildungssystem berechtigt ist oder ob sie doch nur zum guten Ton der dauerironischen Milchkaffeeboheme gehört. Und ob das ganze Büffeln und Bong rauchen am Ende umsonst war.

Robert Alan, ZENTRUM, 27.4., 20 Uhr

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Der aus Bayreuth stammende Robert Alan gilt als einer der besten Nachwuchs-Comedians des Landes. Auf der Flucht vor dem BaföG-Amt ist er aktuell mit seinem Programm „Studentenfutter“ unterwegs durch die Republik und mischt mit scharfem Wortwitz und provokanten Liedern die Kabarettszene auf. Am Samstag, den 27. April stattet er seiner alten Heimat einen Besuch ab und steht ab 20 Uhr im ZENTRUM auf der Bühne.
Geboren 1986 in der DDR wuchs Robert Alan in Bayreuth auf, wo er sich bereits als Jugendlicher in der lokalen Musikszene einen Namen machte, ehe er im Kabarett eine feste Heimat fand. Mit hohem Tempo und jeder Menge Selbstironie findet der Comedy-Singer-Songwriter die Themen – und die richtige Sprache – einer postpolitischen Generation, die feststellen muss: „Dein Opa war Nazi, dein Vater war Hippie, und alles, was du bist, ist vegan.“ 2015 wurde er dafür mit dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet, jenem bedeutenden bayerischen Kabarettpreis, den sich auch schon Szenegrößen wie Hape Kerkeling und Luise Kinseher in den Schrank stellen durften.
In seinem aktuellen Soloprogramm „Studentenfutter“ stellt sich Robert Alan unter anderem die Frage, ob die harsche Kritik an unserem Bildungssystem berechtigt ist oder ob sie doch nur zum guten Ton der dauerironischen Milchkaffeeboheme gehört. Und ob das ganze Büffeln und Bong rauchen am Ende umsonst war.

Robert Alan, ZENTRUM, 27.4., 20 Uhr

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