Ein Sommermärchen

Sechs Tage strahlender Sonnenschein, knapp 12.000 Besucher und bestens aufgelegte Live-Acts: Die siebte Ausgabe des Seebühnenfestivals hätte kaum besser laufen können. Nach dem fulminanten Auftakt mit Max Herre & Joy Denalane erwies sich die österreichische „Alpen-Barbie“ Melissa Naschenweng als erste Überraschung, wusste sie doch mit explosiver Energie und einer hervorragenden Live-Band auch Schlager-Skeptiker zu begeistern. Nach dem Comedy-Abend mit Heißmann und Rassau waren es mit Gert Steinbäcker und seiner Band erneut Österreicher, die die komplett ausverkaufte Seebühne in ihren Bann zogen. Doch die großen Highlights kamen für viele Konzertgänger zum Schluss: Das Konzert der Sportfreunde Stiller war sicherlich eines der besten Seebühnen-Konzerte überhaupt, während das abschließende Tagesfestival „Seelectric“ mit Acts wie Westbam oder Anna Reusch einen grandiosen Schlusspunkt setzte. 

Einziges Manko: Viele Gäste ärgerten sich über lange Getränkeschlangen, vor allem bei den Sportfreunden Stiller. Für nächstes Jahr hat Kulturkiosk-Betreiber Coco Sturm aber ein verbessertes Gastrokonzept und damit Abhilfe versprochen.         

Soul-Queen Joy Denalane.

Melissa Naschenweng liefert ab mit ihren Liedern „Bergbauernbuam“, „Traktorführerschein“ und vielen mehr.

Die Kytes punkten im Vorprogramm der Sportis.

Happy Birthday – die Sportfreunde Stiller feiern 30-Jähriges.

Westbam begeistert zahlreiche Techno-Fans.

Die fränkischen Comedy Legenden Heißmann & Rassau präsentieren ihr neues Programm „Lustbarkeiten“.

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