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Kunst & Bühne

In seinem dritten Soloprogramm mit dem Titel „Jetzt hätten die guten Tage kommen können“ hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen.
Zwischen den morschen Brettern des Dachbodens geht es in die Tiefe – warmherzig, traurig, zugleich geistreich und naheliegend, dabei immer wieder urkomisch. Quasi im Vorbeigehen an seiner eigenen Geschichte bietet Waghubinger Lebensweisheiten, denen eine Komik innewohnt, die zum Nachdenken animieren und deren Präzision den Zuschauer in Erstaunen versetzt.
Der studierte Theologe Stefan Waghubinger ist Österreicher, lebt aber seit 32 Jahren in Deutschland. Deshalb betreibt er österreichisches Jammern und Nörgeln mit deutscher Gründlichkeit. Seit 1997 schreibt er Kinderbücher, zeichnet Cartoons und brachte 2009 sein erstes kabarettistisches Programm auf die Bühne. 2019 konnte er die Freiburger Leiter im Bereich Darstellende Kunst mit nach Hause nehmen.

Stefan Waghubinger, Bechersaal, 6.4., 20 Uhr

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Zwischen den morschen Brettern des Dachbodens geht es in die Tiefe – warmherzig, traurig, zugleich geistreich und naheliegend, dabei immer wieder urkomisch. Quasi im Vorbeigehen an seiner eigenen Geschichte bietet Waghubinger Lebensweisheiten, denen eine Komik innewohnt, die zum Nachdenken animieren und deren Präzision den Zuschauer in Erstaunen versetzt.
Der studierte Theologe Stefan Waghubinger ist Österreicher, lebt aber seit 32 Jahren in Deutschland. Deshalb betreibt er österreichisches Jammern und Nörgeln mit deutscher Gründlichkeit. Seit 1997 schreibt er Kinderbücher, zeichnet Cartoons und brachte 2009 sein erstes kabarettistisches Programm auf die Bühne. 2019 konnte er die Freiburger Leiter im Bereich Darstellende Kunst mit nach Hause nehmen.

Stefan Waghubinger, Bechersaal, 6.4., 20 Uhr

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