Mord und Wahn

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Kunst & Bühne

„Macbeth“ ist die kürzeste, aber auch blutigste aller Shakespeare-Tragödien. Es ist die Geschichte des schottischen Kriegshelden Macbeth, dem das Publikum durch ein wildes Szenario von Kriegsschlachten, Geisterstimmen, Morden, Schlaflosigkeit und Wahnzuständen folgt. Macbeths Machtphantasien werden durch spukhafte Weissagungen und dem Ehrgeiz seiner Frau angestachelt. Er mordet mit ihrer Hilfe seinen nichtsahnenden Gast, den schlafenden König Duncan, um selbst König zu werden. Doch damit beginnt gleichzeitig sein eigener Untergang. Die Spielfassung basiert auf der Übersetzung von Friedrich Schiller und wurde für das einzigartige Szenario des Felsentheaters Sanspareil neu bearbeitet.

Premiere: Macbeth, Felsentheater (Sanspareil), 19.7., 20 Uhr

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„Macbeth“ ist die kürzeste, aber auch blutigste aller Shakespeare-Tragödien. Es ist die Geschichte des schottischen Kriegshelden Macbeth, dem das Publikum durch ein wildes Szenario von Kriegsschlachten, Geisterstimmen, Morden, Schlaflosigkeit und Wahnzuständen folgt. Macbeths Machtphantasien werden durch spukhafte Weissagungen und dem Ehrgeiz seiner Frau angestachelt. Er mordet mit ihrer Hilfe seinen nichtsahnenden Gast, den schlafenden König Duncan, um selbst König zu werden. Doch damit beginnt gleichzeitig sein eigener Untergang. Die Spielfassung basiert auf der Übersetzung von Friedrich Schiller und wurde für das einzigartige Szenario des Felsentheaters Sanspareil neu bearbeitet.

Premiere: Macbeth, Felsentheater (Sanspareil), 19.7., 20 Uhr

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