Musik

J.B.O. rocken im ZENTRUM
Die Welt spielt verrückt – alles gerät aus den Fugen! Doch in schwierigen Zeiten kann man sich auf J.B.O. verlassen, die euch mit der Veröffentlichung ihres 15. Studioalbums das „Haus

Big Sound
Die Augsburger Sängerin und Komponistin Hanna Sikasa umgibt sich am liebsten mit großem Ensemble. Dreistimmige Chöre, Gitarre, Cello, Flügelhorn, Trompete, Kontrabass und Schlagzeug sorgen für einen warmen, vollen Sound. In

Royal Republic eröffnen das Plassenburg Open-Air
Nun ist das Programm komplett: Das Plassenburg Open-Air startet 2026 mit einer energiegeladenen Liveshow, wenn die international erfolgreiche schwedische Rockband Royal Republic das Festival am 14. Juli eröffnet. Tickets für

Benefizkonzert auf dem Christkindlesmarkt
Am Samstag, den 13. Dezember, findet um 18 Uhr auf der festlich geschmückten Hauptbühne des Bayreuther Christkindlesmarkts ein besonderes Benefizkonzert statt. Diana und Henrik Vorbröker laden herzlich dazu ein, gemeinsam

Die Toten Hosen: Noch 5000 Tickets verfügbar
Nach drei Jahren Konzertpause kommen Die Toten Hosen 2026 endlich wieder auf die großen Bühnen zurück. Die Ticketnachfrage für ihre umfangreiche Tournee mit Stadion- und Open-Air-Shows ist überwältigend: 16 der

Bass am See
Premiere auf der Seebühne: Zum Abschluss des nächstjährigen Festivals verwandelt sich die Wilhelminenaue in ein pulsierendes Open-Air-Paradies für elektronische Musik. Mit Techno-Legende Westbam (Foto), Szene-Größe Anna Reusch und Kult-Moderator &

DIKKA in der Oberfrankenhalle
Mit der „BOAH IST DAS KRASS TOUR 2“ lädt DIKKA zu einer supercoolen Reise voller Abenteuer, Beats und unvergesslicher Konzerterlebnisse ein – für kleine wie große Fans. Am 10. Oktober 2026 macht

Abschied von einer Kultparty
Bayreuth sagt Bye-bye zu einer echten Partylegende: Am Samstag, dem 29. November, heißt es auf dem Herzogkeller ein allerletztes Mal: Back to the 90s! Ab 22 Uhr bringen DJ Andi V. und Steve K. noch einmal die

Fatherfucking Hip-Hop
Wenn sich eine Band Die Arschlöcherinnen nennt, ist die Tonart gesetzt. Die beiden Nürnbergerinnen stehen für „fatherfucking Hip-Hop“ mit fetten, selbst produzierten Beats. Die provokanten Texte behandeln überwiegend feministischen Themen