Das Kreuzer öffnet

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren:  Wie auf der heutigen Pressekonferenz der Stadtwerke Bayreuth bekanntgegeben wurde, öffnet das Bayreuther Kreuzsteinbad am Donnerstag, dem 18. Juni. Harald Schmidt, Bäderleiter der Stadtwerke Bayreuth, und Jan Koch, Sprecher der Stadtwerke Bayreuth, sprachen über die damit verbundenen Herausforderungen und stellten das Hygienekonzept vor.

Mitte März musste das Kreuzsteinbad angesichts der Corona-Pandemie seine Vorbereitungen auf die kommende Saison auf Eis legen. Obwohl schwer einzuschätzen war, ob das Bad dieses Jahr überhaupt noch einmal öffnen darf, wurden die Arbeiten Mitte Mai wieder aufgenommen, die ersten Mitarbeiter aus der Kurzarbeit geholt und ein Hygienekonzept ausgearbeitet. Da für dessen Umsetzung mehr Personal als sonst benötigt wird, wurden Mitarbeiter aus der Lohengrin Therme und dem Stadtbad rekrutiert. Das Konzept sieht unter anderem vor, dass sich nicht mehr als 1000 Badegäste an einem Tag im Bad aufhalten dürfen – diese Zahl orientiert sich an der Größe des Freibads. Zum Vergleich: Unter normalen Umständen zählt das Kreuzsteinbad an einem Spitzen-Tag rund 6000 Besucher.

Damit sich das Ganze weiter entzerrt, gibt es zwei Zeitfenster: Das Bad hat von Montag bis Freitag jeweils von 7 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr geöffnet. An den Wochenenden gibt es noch eine halbe Stunde oben drauf: Dann darf von 7 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 19 Uhr geplanscht werden. Um Schlangen am Eingang zu vermeiden, findet der Ticketerwerb ausschließlich online statt. Dort können Eintrittskarten zu vergünstigten Preisen (Erwachsene: 2,90 | Ermäßigt: 1,60 | Kinder unter sechs Jahren: kostenfrei) für eines der beiden Zeitfenster reserviert und anschließend vor Ort bezahlt werden. Die Entscheidung zur Preissenkung wurde aufgrund der Einschränkungen, mit denen Badegäste rechnen müssen, getroffen. Dazu zählt zum Beispiel, dass Attraktionen ausbleiben, der Sprungturm, die Spielfläche sowie die Rutsche nicht in Betrieb sind. Außerdem dürfen sich nur 220 Menschen gleichzeitig im Wasser aufhalten – aufgeteilt auf vier Becken.

Weitere Maßnahmen: Sammelumkleiden bleiben geschlossen, warme Duschen dürfen ebenfalls nicht in Betrieb genommen werden. Kalte Duschen stehen aber nach wie vor zur Verfügung. Der Spielplatz kann von Kindern genutzt werden, jedoch nur in Begleitung eines Erwachsenen, der auf die Abstandseinhaltung achtet. Bei allen überdachten Flächen – also am Eingang, am Kiosk und bei den Toiletten –gilt selbstverständlich Maskenpflicht. Bis zum Eröffnungstag gibt es noch einiges zu tun: Am Boden müssen Markierungen gezogen werden, die Mitarbeiter sollen Sicherheitsunterweisungen bekommen und in stetigem Kontakt mit dem Dienstleister wird aktuell auch noch am Ticketsystem gefeilt. Trotzdem ist das Team rund um das Kreuzsteinbad guter Dinge und hofft, dass das Ganze bei den Besuchern Anklang findet. Der Sommer kann kommen!

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren:  Wie auf der heutigen Pressekonferenz der Stadtwerke Bayreuth bekanntgegeben wurde, öffnet das Bayreuther Kreuzsteinbad am Donnerstag, dem 18. Juni. Harald Schmidt, Bäderleiter der Stadtwerke Bayreuth, und Jan Koch, Sprecher der Stadtwerke Bayreuth, sprachen über die damit verbundenen Herausforderungen und stellten das Hygienekonzept vor.

Mitte März musste das Kreuzsteinbad angesichts der Corona-Pandemie seine Vorbereitungen auf die kommende Saison auf Eis legen. Obwohl schwer einzuschätzen war, ob das Bad dieses Jahr überhaupt noch einmal öffnen darf, wurden die Arbeiten Mitte Mai wieder aufgenommen, die ersten Mitarbeiter aus der Kurzarbeit geholt und ein Hygienekonzept ausgearbeitet. Da für dessen Umsetzung mehr Personal als sonst benötigt wird, wurden Mitarbeiter aus der Lohengrin Therme und dem Stadtbad rekrutiert. Das Konzept sieht unter anderem vor, dass sich nicht mehr als 1000 Badegäste an einem Tag im Bad aufhalten dürfen – diese Zahl orientiert sich an der Größe des Freibads. Zum Vergleich: Unter normalen Umständen zählt das Kreuzsteinbad an einem Spitzen-Tag rund 6000 Besucher.

Damit sich das Ganze weiter entzerrt, gibt es zwei Zeitfenster: Das Bad hat von Montag bis Freitag jeweils von 7 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr geöffnet. An den Wochenenden gibt es noch eine halbe Stunde oben drauf: Dann darf von 7 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 19 Uhr geplanscht werden. Um Schlangen am Eingang zu vermeiden, findet der Ticketerwerb ausschließlich online statt. Dort können Eintrittskarten zu vergünstigten Preisen (Erwachsene: 2,90 | Ermäßigt: 1,60 | Kinder unter sechs Jahren: kostenfrei) für eines der beiden Zeitfenster reserviert und anschließend vor Ort bezahlt werden. Die Entscheidung zur Preissenkung wurde aufgrund der Einschränkungen, mit denen Badegäste rechnen müssen, getroffen. Dazu zählt zum Beispiel, dass Attraktionen ausbleiben, der Sprungturm, die Spielfläche sowie die Rutsche nicht in Betrieb sind. Außerdem dürfen sich nur 220 Menschen gleichzeitig im Wasser aufhalten – aufgeteilt auf vier Becken.

Weitere Maßnahmen: Sammelumkleiden bleiben geschlossen, warme Duschen dürfen ebenfalls nicht in Betrieb genommen werden. Kalte Duschen stehen aber nach wie vor zur Verfügung. Der Spielplatz kann von Kindern genutzt werden, jedoch nur in Begleitung eines Erwachsenen, der auf die Abstandseinhaltung achtet. Bei allen überdachten Flächen – also am Eingang, am Kiosk und bei den Toiletten –gilt selbstverständlich Maskenpflicht. Bis zum Eröffnungstag gibt es noch einiges zu tun: Am Boden müssen Markierungen gezogen werden, die Mitarbeiter sollen Sicherheitsunterweisungen bekommen und in stetigem Kontakt mit dem Dienstleister wird aktuell auch noch am Ticketsystem gefeilt. Trotzdem ist das Team rund um das Kreuzsteinbad guter Dinge und hofft, dass das Ganze bei den Besuchern Anklang findet. Der Sommer kann kommen!

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