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„Gemeinde wehrt sich gegen Klein-Malle“, „Mai-Exzesse in Mistelbach“, „grölende Horden“, „Saufgelage“, dazu „Lärmbelästigung und Umweltverschmutzung“ – das sind nur einige Beispiele, wie die lokalen Medien das Geschehen, das sich in den letzten Jahren am 1. Mai in Mistelbach abspielte, in Schlagzeilen fassten. 

Warum gerade Mistelbach? Ein organisiertes Fest zum
1. Mai mit Maibaumaufstellen findet dort schon seit Jahren nicht mehr statt. Dennoch zogen Jahr für Jahr junge „Maiwanderer“ mit Bollerwagen und reichlich Alkohol aus der Stadt heraus Richtung Mistelbach. Nur zum Aufräumen war offensichtlich niemand gekommen und so hinterließ man regelmäßig auf dem Radweg,  sowie auf dem Fest- und Spielplatz eine Spur der Verwüstung. 

Was für manche Bayreuther Jugendliche ein Spaßfaktor und für genervte Anwohner ein großes Ärgernis war, soll nun ein Ende finden. Seit kurzem gibt es eine sogenannte Allgemeinverfügung des Mistelbacher Gemeinderats, mit der entlang des Radwegs, des Fest- und Spielplatzes und aller öffentlicher Zuwege am 1. Mai ein striktes Alkoholverbot gilt. Verboten sind außerdem laute Musik „mittels elektronischer Geräte“ und größere Menschensammlungen. Bei Zuwiderhandlungen werden 200 Euro fällig.

Vorbild der Mistelbacher Entscheidung ist Hof, wo man eine ähnliche Situation dadurch in den Griff bekam. Bleibt zu hoffen, dass die Mai-Feierkarawane statt nach Mistelbach nicht einfach irgendwo anders hinzieht. 

Bild: Andreas Harbach

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Warum gerade Mistelbach? Ein organisiertes Fest zum
1. Mai mit Maibaumaufstellen findet dort schon seit Jahren nicht mehr statt. Dennoch zogen Jahr für Jahr junge „Maiwanderer“ mit Bollerwagen und reichlich Alkohol aus der Stadt heraus Richtung Mistelbach. Nur zum Aufräumen war offensichtlich niemand gekommen und so hinterließ man regelmäßig auf dem Radweg,  sowie auf dem Fest- und Spielplatz eine Spur der Verwüstung. 

Was für manche Bayreuther Jugendliche ein Spaßfaktor und für genervte Anwohner ein großes Ärgernis war, soll nun ein Ende finden. Seit kurzem gibt es eine sogenannte Allgemeinverfügung des Mistelbacher Gemeinderats, mit der entlang des Radwegs, des Fest- und Spielplatzes und aller öffentlicher Zuwege am 1. Mai ein striktes Alkoholverbot gilt. Verboten sind außerdem laute Musik „mittels elektronischer Geräte“ und größere Menschensammlungen. Bei Zuwiderhandlungen werden 200 Euro fällig.

Vorbild der Mistelbacher Entscheidung ist Hof, wo man eine ähnliche Situation dadurch in den Griff bekam. Bleibt zu hoffen, dass die Mai-Feierkarawane statt nach Mistelbach nicht einfach irgendwo anders hinzieht. 

Bild: Andreas Harbach

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