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Drei Fragen an… Johnny Hacker

In unserer Kurzinterview-Reihe sprechen wir mit betroffenen Bayreuther*innen über die aktuelle Situation. Heute: Johnny Hacker, Braumeister der Becher Bräu und zusammen mit seiner Frau Betreiber des gleichnamigen Wirtshauses.

Wie geht es dir?
Meiner Familie und mir geht es gesundheitlich sehr gut. Obwohl wir  weiterhin eingeschränkt für den Außer-Haus-Verkauf geöffnet haben, fehlt im Moment natürlich das normale Wirtshausgeschäft. Die Leute nehmen die Möglichkeit der Abholung aber sehr gut an, vor allen an Sonn- und Feiertagen.

Was machst du gerade?
Meine Frau Cortney und ich halten den Becher aufrecht, in dem wir jetzt eben Speisen und Getränke zum Abholen verkaufen. Auf https://www.becherbraeu.de, über Facebook und Instagram kann man sich die Speisekarte und die Abholzeiten anschauen. Daneben bieten wir unseren Getränkeheimdienst an, der den Kunden Getränke ins Haus liefert. Und der Umbau unseres Saals, den wir seit eineinhalb Jahren geplant hatten, wird jetzt durchgezogen und nimmt auch langsam Gestalt an.

Wie geht es weiter?
Das ist eine gute Frage. Wir hoffen, dass die Krise bald überstanden ist und die Maßnahmen wirken, sodass das normale gesellschaftliche Leben bei uns und bei allen anderen natürlich auch wieder stattfinden kann. Damit meine ich hauptsächlich das freundschaftliche und familiäre Leben, aber ich denke, dass viele schon darauf warten, dass es auch in der Gastronomie  wieder losgeht.

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