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Drei Fragen an… Frank Steeger

In unserer Kurzinterview-Reihe sprechen wir mit betroffenen Bayreuther*innen über die aktuelle Situation. Heute: Frank Steeger, Lehrer und DJ.

Wie geht es dir?
Soweit eigentlich ganz gut! Auf der einen Seite fehlt einem zwar der Alltag mit Sport, Arbeit und Auflegen, aber auf der anderen Seite genießt man den Tag im Home-Office und mit der Family auch auf eine andere Art und Weise. Aber von meiner Seite aus dürfte der Spuk auch gerne bald wieder vorbei sein.

Was machst du gerade?
Ich versuche alles was möglich ist von zuhause aus zu erledigen. Man bildet sich selbst etwas in Sachen Grafikdesign weiter und versucht seine sozialen Netzwerke noch mehr als sonst zu bedienen und natürlich mit der Musik immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Alles was Unterricht umfasst läuft im Moment digital ab. Sprich – wir versuchen die Schüler*innen so gut es geht von zuhause aus mit allem zu versorgen was sie brauchen und ihnen zu helfen wo wir können. Natürlich muss auch der Nachwuchs bespaßt werden und man verbringt, wie schon angesprochen, viel mehr Zeit mit der Familie die man wirklich auch genießen kann.

Wie geht es weiter?
Auf einen eher ruhigen Sommer folgt hoffentlich wieder ein Herbst, in dem ein Stück Normalität wieder möglich sein wird – und das in jedem Sinne. Auf der einen Seite denke ich, dass wir inzwischen zwar gut aufgestellt sind was digitalen Unterricht angeht, auf der anderen fehlt aber doch der direkte Draht zu den Schüler*innen.
Als DJ hoffe ich, dass manchen Gästen nach dieser Zeit noch mehr bewusst wird, was alle Gastronomen und Veranstalter leisten und auf sich nehmen, damit sie die genialen Nächte überhaupt erleben dürfen. Ich freue mich drauf!

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