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Kultur gilt als das große Markenzeichen Bayreuths, nicht zuletzt dank des historischen Erbes in Form des Festspielhauses und des seit Kurzem wieder geöffneten Markgräflichen Opernhauses. Doch andere Bereiche sind weiterhin eine Baustelle – nicht nur das neue Friedrichsforum, dessen Betriebskonzept noch ungeklärt ist, sondern auch die Stelle des Kulturreferenten. Seit Januar ist die Position verwaist, nachdem der Vertrag mit Fabian Kern nicht verlängert wurde. Und er war nicht der erste Kulturreferent, mit dem die Stadtverwaltung glücklos blieb. 2009 wurde sein Vorgänger Ralph Lange nach knapp zwei Jahren gekündigt, die Stelle im Anschluss mangels Budgets zwischen verschiedenen Personen aufgeteilt und erst 2015 mit Kern neu besetzt. Jetzt soll bis Mitte Juli unter 130 Bewerbern ein passender Nachfolger gefunden werden. Dabei stellt sich erneut die Frage, ob ein überregionaler oder ein lokal gut vernetzter Kandidat sinnvoller wäre. Allein: Ohne vernünftige finanzielle und personelle Ausstattung dürfte der beste Kandidat wenig bewegen können – und daran mangelte es bislang erheblich. –pb

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