Subway Art

Die Fotografin Martha Cooper gilt als eine der ersten, die Graffiti auf den New Yorker Subway-Zügen und auf den Häuserwänden als eine Form künstlerischen Ausdrucks wertschätzte. Gerade in den 70er Jahren, als Teile der Stadt aufgrund von Aufständen brannten und soziale Ungerechtigkeit auf der Tagesordnung stand, beschäftigte sich Cooper mit der damals entstandenen Staßenkunst und den Gesichtern und Geschichten dahinter. Zusammen mit Henry Chalfant entstand aus den Aufnahmen im Jahr 1984 eines der bedeutendsten Bücher der Graffiti-Geschichte: Subway Art. Spätestens nach der erfolgreichen Veröffentlichung war ihr Weg zu einer der bekanntesten Straßenfotografinnen vorgezeichnet. Im März zeigt die Sübkültür einen Dokumentarfilm über das außergewöhnliche Leben und Wirken Coopers.

Kulturhaus Neuneinhalb, 29.3., 20 Uhr

Ähnliche Beiträge

Programmkinotage im Mai

Auch im Mai erwarten euch bei Kino ist Programm wieder hochkarätige Filme und zusätzlich ein Benefiz-Special. Come on, Come on Da sich seine Schwester um ihren psychisch kranken Mann kümmern

» weiterlesen

Kurz und knapp

Nach einem kleinen Ausflug an den Kulturkiosk im letzten Sommer dürfen sich Kurzfilmfans dieses Jahr wieder auf ein ganzes Wochenende voller Kurzfilmhighlights freuen. Los geht‘s am 19. Mai um 19.30

» weiterlesen

Multiverse of Madness

In seinem zweiten Solo-Abenteuer muss sich Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) den Folgen seiner Handlungen aus „Spiderman: No Way Home“ stellen. Durch das Öffnen des Tors zum Multiversum wird die Gegenwart

» weiterlesen