Subway Art

Die Fotografin Martha Cooper gilt als eine der ersten, die Graffiti auf den New Yorker Subway-Zügen und auf den Häuserwänden als eine Form künstlerischen Ausdrucks wertschätzte. Gerade in den 70er Jahren, als Teile der Stadt aufgrund von Aufständen brannten und soziale Ungerechtigkeit auf der Tagesordnung stand, beschäftigte sich Cooper mit der damals entstandenen Staßenkunst und den Gesichtern und Geschichten dahinter. Zusammen mit Henry Chalfant entstand aus den Aufnahmen im Jahr 1984 eines der bedeutendsten Bücher der Graffiti-Geschichte: Subway Art. Spätestens nach der erfolgreichen Veröffentlichung war ihr Weg zu einer der bekanntesten Straßenfotografinnen vorgezeichnet. Im März zeigt die Sübkültür einen Dokumentarfilm über das außergewöhnliche Leben und Wirken Coopers.

Kulturhaus Neuneinhalb, 29.3., 20 Uhr

Ähnliche Beiträge

Liebe auf Bali

Was bekommt man, wenn man den Frauenschwarm und Oscargewinner George Clooney mit Julia Roberts, einem der bekanntesten Gesichter der Filmindustrie, für einen Film zusammenarbeiten lässt? Eine elegante, liebevolle Komödie mit

» weiterlesen

kontrast zu Gast – ihr entscheidet!

„Fleisch“ lautet das Sonderthema des kontrast Filmfest, das im Februar im ZENTRUM  stattfindet. Bis es soweit ist, sichtet das kontrast-Team in mehreren Sichtungsgruppen über 500 nationale und internationale Filmeinsendungen und

» weiterlesen

Rache ist süß

Es ist wieder so weit: Das Fantasy Filmfest macht seine herbstliche Runde durch Deutschland und vom 21.9 bis 28.9. auch in Nürnberg Station. Seit 36 Jahren ist das Festival erste

» weiterlesen