Suche
Close this search box.

Wunderwelten

Die Berliner Künstlerin und Illustratorin Juliane Pieper beschäftigt sich mit Geschlechterbildern in der Gesellschaft, ihren vorgelebten Klischees und ihren Ambivalenzen. Die Fulbright-Stipendiatin, deren Arbeiten bereits auf die Manhattan Bridge in New York projiziert wurden, lässt ihre Arbeiten und filmischen Animationen auf den ersten Blick naiv erscheinen. Dahinter verbirgt sich jedoch ein vielfältiges Spiel an Bedeutungen, in dem sie die Spannbreite zwischen Kitsch und Kunst, Schrägheit und Schönheit auslotet.

Vernissage Juliane Pieper, Kulturhaus Neuneinhalb, 30.4., 20 Uhr

Ähnliche Beiträge

Fasching in the City

Die Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH veranstaltet seit Jahrzehnten die vier tollen Tage auf dem Bayreuther Marktplatz. Der viertägige Straßenfasching gilt als Abschluss der Faschingssaison. Die Bayreuther Faschingsgesellschaften sorgen dabei

» weiterlesen

Auf Leben und Artentod

Einzigartiger Humor, Selbstironie, Figuren, Geschichten, Witze und Musik – in seiner neuen Show stürzt sich Berni Wagner mit allen erdenklichen Mitteln auf Sexualität, Religion, Natur und die Geschichte des Lebens,

» weiterlesen

Vollgas voraus

Philipp Uckel gilt als Urgestein der Berliner Stand-up-Szene. Als Host diverser Comedy-Shows ist er in der Mutterstadt als sympathischer, authentischer und vor allem äußerst schlagfertiger Comedian bekannt. Mit seinem ersten

» weiterlesen