Drei Fragen an… Joe Greiner

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Interview, Musik
In unserer Kurzinterview-Reihe sprechen wir mit Bayreuther*innen über die aktuelle Situation.
Heute: Joe Greiner (Musiker – u.a. bei Huebnotix – und Inhaber des Musikstudios Greiner )

Wie geht es dir?

Den Umständen entsprechend gut. Glücklicherweise sind sowohl meine Familie, die Mitarbeiter meiner Musikschule und meine Bandkollegen gesund. Die momentane Situation ist auch für mich sehr befremdlich. Einerseits scheint die Zeit still zu stehen. Und andererseits bringt diese Krise für Selbstständige so viel Arbeit mit sich, dass sie wie im Flug vergeht. Ich hätte nie gedacht, dass einem der normale Alltagswahnsinn so schnell fehlen kann!

Was machst du gerade?

Durch die Schließung unserer Schule bin ich oft zuhause. Ich arbeite, wie übrigens das ganze Team meines Musikstudios mit Hochdruck daran, so viele Schüler wie möglich mit Online-Angeboten zu versorgen. Wir möchten einfach mit unseren Schülern in Kontakt bleiben und suchen immer nach neuen Ideen und Möglichkeiten, unser Angebot zu verbessern. Da bleibt nicht viel Zeit zum Durchatmen.

Wie geht es weiter?

Das ist wohl die Frage aller Fragen. Trotz Allem versuche ich, positiv zu bleiben. Ich wünsche mir einfach, dass wir bald wieder Stück für Stück in die Normalität starten dürfen. Musikunterricht lebt vor Allem von Individualität und face to face-Kontakt. Ich hoffe, dass sich in unserer Musikschule Schüler, Eltern und Lehrkräfte bald wieder persönlich treffen können. Außerdem vermisse ich die Bühnenauftritte mit meinen Bands und die vielen kleinen und großen Kulturveranstaltungen, die wir alle derzeit verpassen! Schon krass, wie so ein Virus die Welt innehalten lässt!

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Den Umständen entsprechend gut. Glücklicherweise sind sowohl meine Familie, die Mitarbeiter meiner Musikschule und meine Bandkollegen gesund. Die momentane Situation ist auch für mich sehr befremdlich. Einerseits scheint die Zeit still zu stehen. Und andererseits bringt diese Krise für Selbstständige so viel Arbeit mit sich, dass sie wie im Flug vergeht. Ich hätte nie gedacht, dass einem der normale Alltagswahnsinn so schnell fehlen kann!

Was machst du gerade?

Durch die Schließung unserer Schule bin ich oft zuhause. Ich arbeite, wie übrigens das ganze Team meines Musikstudios mit Hochdruck daran, so viele Schüler wie möglich mit Online-Angeboten zu versorgen. Wir möchten einfach mit unseren Schülern in Kontakt bleiben und suchen immer nach neuen Ideen und Möglichkeiten, unser Angebot zu verbessern. Da bleibt nicht viel Zeit zum Durchatmen.

Wie geht es weiter?

Das ist wohl die Frage aller Fragen. Trotz Allem versuche ich, positiv zu bleiben. Ich wünsche mir einfach, dass wir bald wieder Stück für Stück in die Normalität starten dürfen. Musikunterricht lebt vor Allem von Individualität und face to face-Kontakt. Ich hoffe, dass sich in unserer Musikschule Schüler, Eltern und Lehrkräfte bald wieder persönlich treffen können. Außerdem vermisse ich die Bühnenauftritte mit meinen Bands und die vielen kleinen und großen Kulturveranstaltungen, die wir alle derzeit verpassen! Schon krass, wie so ein Virus die Welt innehalten lässt!

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