Bayreuth A bis Z

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Neu in der Stadt? Wir haben den ultimativen Cityguide für dich zusammengestellt. Wer alle Punkte abgearbeitet oder besichtigt hat, der darf sich schon (fast) ein Bayreuther Urgestein nennen.

A9. Die Autobahn nach Berlin (oder München) ist für manche das wichtigste Feature an Bayreuth. Wie manche Immobilie hat auch die Stadt also zumindest eine „verkehrsgünstige Lage“.

Baustellen. …gibt es hier schätzungsweise mehr als Einwohner. Allerdings bieten auch sie eine tolle Möglichkeit, neue Wege zu erschließen und die Stadt zu erkunden.

Campus. Bayreuth hat eine Campus-Uni, eine Tatsache, die viele Studierende sehr zu schätzen wissen. Der Campus mit seinen Möglichkeiten ist wohl auch der Grund, weshalb das Leben in der –> Innenstadt und das –> Nightlife manchmal zu wünschen übrig lassen.

Dinosaurier. Der freundliche Riese vom Marktplatz ist ein beliebter Komparse für Gruppenfotos. Und dabei will er eigentlich doch nur auf den Eingang zum Urwelt-Museum hinweisen…

Eremitage. Zu Markgrafen-Zeiten als Lustgarten Schauplatz wilder Gelage. Heute in dieser Hinsicht weit hinter dem –> Hofgarten rangierend.

Festspiele. Darum dreht sich in dieser Stadt vieles, auch wenn die Wagner-Festspiele für manche eher ein jährlich wiederkehrendes Ärgernis als ein Ereignis sind. Durch eine marode Spielstätte, weniger Promis und interne Querelen hat der Nimbus in den letzten Jahren gelitten.

Glashaus. Wenn man das unscheinbare Häuschen auf dem Campus erst einmal gefunden hat, bekommt man hier ein tolles Programm geboten. Größen wie Deichkind, Kraftklub und Milky Chance standen hier schon auf der Bühne.

Hofgarten. „Alle Wege führen in den Hofgarten“, sprach einst ein Bayreuther Poetry-Slammer. Der grüne Dreh- und Angelpunkt der Stadt ist besonders im Sommer beliebter Treffpunkt für Sonnenanbeter, Slackliner und Flunkyballspieler.

Innenstadt. Bereich zwischen Lamperium und Enchilada, der u.a. zum Kneipenfestival (belebt) und zum Bürgerfest (sehr belebt) nennenswerten Publikumsverkehr hat.

Jodel. „Hilfe, meine Bibliebe beachtet mich nicht!“ „Was ist euer Lieblingsdinosaurier?“ – bei solchen und anderen lebenswichtigen Fragen steht die Jodelgemeinde mit Rat und Tat zur Seite. Nicht umsonst ist Bayreuth unangefochtene Jodelhauptstadt.

Kanapee. Es ist 5 Uhr und alles hat schon geschlossen. Alles? Nein! Eine unbeugsame Kneipe in der Innenstadt weigert sich gegen den Zapfenstreich. Auf der zweiseitigen Schnapskarte geben sich Gefahren wie „Totengräber“ und „Drachentöter“ die Klinke in die Hand. Und wenn man schließlich den Weg nach draußen findet, ist es sicherlich schon hell.

Livemusik. …gibt es entgegen aller Gerüchte tatsächlich in Bayreuth. Man muss nur lang genug danach suchen.

Maisel. Bayreuths Bierimperium ist besonders bekannt durch sein Weißbier und das dazugehörige Weißbierfest im Mai. Fact für Statistikfans: Jährlich werden hier 400.000 hl Bier gebraut.

Nightlife. „Klein aber fein“ – so könnte man die hiesige Clubszene beschreiben. Wer signifikant mehr möchte, der kann sich auf die –> A9 begeben, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass er unter einer Stunde Fahrzeit nicht fündig werden dürfte.

Oldschdod. Kosename für den Fußball-Viertligisten SpVgg Bayreuth. Gefühlte drei Klassen darüber spielen die Fans des Vereins, die mit der Versteigerung von sich selbst oder einem fiktiven Spiel gegen Real Madrid deutschlandweit Schlagzeilen machten.

Poetry Slam. Der Dichterwettstreit im ZENTRUM erfreut sich so großer Beliebtheit, dass man teilweise nur noch auf dem Boden Platz findet und nur hört statt sieht. Schade eigentlich, denn eines der Highlights ist die Anzuggarderobe von Moderator Michl Jakob, bei der man sich manchmal fragen muss, welches Einhorn diesmal dafür sterben musste.

Quetschn. Das kultige Restaurant am Josephsplatz bietet nicht nur Burger so groß wie Elefantenbabys, sondern auch Küche bis spät in die Nacht. Die beste Anlaufstelle für einen Mitternachtssnack.

Röhrensee. Die größte zusammenhängende Wasserfläche im Stadtgebiet. Der Begriff „See“ ist irreführend – es handelt sich um zwei zusammengelegte Teiche, in denen früher sogar gebadet wurde. Heute braucht es nicht einmal Verbotsschilder, um die Besucher davon abzuhalten

Sübkültür. Wenn am Dienstagabend das große Schaufenster in der Kämmereigasse 9 1/2 leuchtet, ist Kultur angesagt! Ob Zimmerkonzert, Lesung oder Filmquiz – für einen kleinen Beitrag im Monat bekommt ihr hier ein liebevoll gestaltetes Programm geboten.

Todesrinnla. Das „Rinnla“ am Kanal gilt als absolute Gefahrenzone für Mensch und Tier. Wieviele Opfer das leuchtend blaue Rinnsal bereits gefordert hat, ist bis dato nicht bekannt.

Urgestein. Alteingesessener Bayreuther jenseits des vierten Unisemesters, der die Stadt nicht bei der ersten sich bietenden Gelegenheitüber die –> A9 verlassen hat, was dazu führte, dass er sie nun gar nicht mehr verlassen kann.

Volxküche. Küche für alle, ein Nähcafé und eine Reparaturwerkstatt – diese und viele weitere Möglichkeiten, eure kreative Ader auszuleben, habt ihr im Transition-Haus in der Ludwigstraße.

Wahnfried. Ehemaliges Wohnhaus Richard Wagners. Weil sich die Bauarbeiten dahinschleppten, nannte Wagner das Haus in der Bauphase bis 1874 nur „Ärgersheim“. Erneuten Ärger gab es kürzlich beim Umbau des dort ansässigen Museums, weil die Kosten davonliefen.

Xavier Naidoo. Deutscher Popsänger und Sonderling. Der letzte seiner Zunft, der in Bayreuth ein großes Open-Air-Konzert gespielt hat.


Y
psilon-Haus.
Wahlweise ein „städtebaulicher Meilenstein“ oder eine „Bausünde“ im Südwesten Bayreuths. Wer das Ypsilon im Haus sucht, sollte sich eine Drohne anschaffen: Die namensgebende Form sieht man nur aus der Vogelperspektive.


ZOH.
Was, schon wieder hier? Der Dreh- und Angelpunkt für den Busverkehr in Bayreuth. Ohne Ringbuslinie führt praktisch jede Busroute über die ZOH.

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A9. Die Autobahn nach Berlin (oder München) ist für manche das wichtigste Feature an Bayreuth. Wie manche Immobilie hat auch die Stadt also zumindest eine „verkehrsgünstige Lage“.

Baustellen. …gibt es hier schätzungsweise mehr als Einwohner. Allerdings bieten auch sie eine tolle Möglichkeit, neue Wege zu erschließen und die Stadt zu erkunden.

Campus. Bayreuth hat eine Campus-Uni, eine Tatsache, die viele Studierende sehr zu schätzen wissen. Der Campus mit seinen Möglichkeiten ist wohl auch der Grund, weshalb das Leben in der –> Innenstadt und das –> Nightlife manchmal zu wünschen übrig lassen.

Dinosaurier. Der freundliche Riese vom Marktplatz ist ein beliebter Komparse für Gruppenfotos. Und dabei will er eigentlich doch nur auf den Eingang zum Urwelt-Museum hinweisen…

Eremitage. Zu Markgrafen-Zeiten als Lustgarten Schauplatz wilder Gelage. Heute in dieser Hinsicht weit hinter dem –> Hofgarten rangierend.

Festspiele. Darum dreht sich in dieser Stadt vieles, auch wenn die Wagner-Festspiele für manche eher ein jährlich wiederkehrendes Ärgernis als ein Ereignis sind. Durch eine marode Spielstätte, weniger Promis und interne Querelen hat der Nimbus in den letzten Jahren gelitten.

Glashaus. Wenn man das unscheinbare Häuschen auf dem Campus erst einmal gefunden hat, bekommt man hier ein tolles Programm geboten. Größen wie Deichkind, Kraftklub und Milky Chance standen hier schon auf der Bühne.

Hofgarten. „Alle Wege führen in den Hofgarten“, sprach einst ein Bayreuther Poetry-Slammer. Der grüne Dreh- und Angelpunkt der Stadt ist besonders im Sommer beliebter Treffpunkt für Sonnenanbeter, Slackliner und Flunkyballspieler.

Innenstadt. Bereich zwischen Lamperium und Enchilada, der u.a. zum Kneipenfestival (belebt) und zum Bürgerfest (sehr belebt) nennenswerten Publikumsverkehr hat.

Jodel. „Hilfe, meine Bibliebe beachtet mich nicht!“ „Was ist euer Lieblingsdinosaurier?“ – bei solchen und anderen lebenswichtigen Fragen steht die Jodelgemeinde mit Rat und Tat zur Seite. Nicht umsonst ist Bayreuth unangefochtene Jodelhauptstadt.

Kanapee. Es ist 5 Uhr und alles hat schon geschlossen. Alles? Nein! Eine unbeugsame Kneipe in der Innenstadt weigert sich gegen den Zapfenstreich. Auf der zweiseitigen Schnapskarte geben sich Gefahren wie „Totengräber“ und „Drachentöter“ die Klinke in die Hand. Und wenn man schließlich den Weg nach draußen findet, ist es sicherlich schon hell.

Livemusik. …gibt es entgegen aller Gerüchte tatsächlich in Bayreuth. Man muss nur lang genug danach suchen.

Maisel. Bayreuths Bierimperium ist besonders bekannt durch sein Weißbier und das dazugehörige Weißbierfest im Mai. Fact für Statistikfans: Jährlich werden hier 400.000 hl Bier gebraut.

Nightlife. „Klein aber fein“ – so könnte man die hiesige Clubszene beschreiben. Wer signifikant mehr möchte, der kann sich auf die –> A9 begeben, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass er unter einer Stunde Fahrzeit nicht fündig werden dürfte.

Oldschdod. Kosename für den Fußball-Viertligisten SpVgg Bayreuth. Gefühlte drei Klassen darüber spielen die Fans des Vereins, die mit der Versteigerung von sich selbst oder einem fiktiven Spiel gegen Real Madrid deutschlandweit Schlagzeilen machten.

Poetry Slam. Der Dichterwettstreit im ZENTRUM erfreut sich so großer Beliebtheit, dass man teilweise nur noch auf dem Boden Platz findet und nur hört statt sieht. Schade eigentlich, denn eines der Highlights ist die Anzuggarderobe von Moderator Michl Jakob, bei der man sich manchmal fragen muss, welches Einhorn diesmal dafür sterben musste.

Quetschn. Das kultige Restaurant am Josephsplatz bietet nicht nur Burger so groß wie Elefantenbabys, sondern auch Küche bis spät in die Nacht. Die beste Anlaufstelle für einen Mitternachtssnack.

Röhrensee. Die größte zusammenhängende Wasserfläche im Stadtgebiet. Der Begriff „See“ ist irreführend – es handelt sich um zwei zusammengelegte Teiche, in denen früher sogar gebadet wurde. Heute braucht es nicht einmal Verbotsschilder, um die Besucher davon abzuhalten

Sübkültür. Wenn am Dienstagabend das große Schaufenster in der Kämmereigasse 9 1/2 leuchtet, ist Kultur angesagt! Ob Zimmerkonzert, Lesung oder Filmquiz – für einen kleinen Beitrag im Monat bekommt ihr hier ein liebevoll gestaltetes Programm geboten.

Todesrinnla. Das „Rinnla“ am Kanal gilt als absolute Gefahrenzone für Mensch und Tier. Wieviele Opfer das leuchtend blaue Rinnsal bereits gefordert hat, ist bis dato nicht bekannt.

Urgestein. Alteingesessener Bayreuther jenseits des vierten Unisemesters, der die Stadt nicht bei der ersten sich bietenden Gelegenheitüber die –> A9 verlassen hat, was dazu führte, dass er sie nun gar nicht mehr verlassen kann.

Volxküche. Küche für alle, ein Nähcafé und eine Reparaturwerkstatt – diese und viele weitere Möglichkeiten, eure kreative Ader auszuleben, habt ihr im Transition-Haus in der Ludwigstraße.

Wahnfried. Ehemaliges Wohnhaus Richard Wagners. Weil sich die Bauarbeiten dahinschleppten, nannte Wagner das Haus in der Bauphase bis 1874 nur „Ärgersheim“. Erneuten Ärger gab es kürzlich beim Umbau des dort ansässigen Museums, weil die Kosten davonliefen.

Xavier Naidoo. Deutscher Popsänger und Sonderling. Der letzte seiner Zunft, der in Bayreuth ein großes Open-Air-Konzert gespielt hat.


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Wahlweise ein „städtebaulicher Meilenstein“ oder eine „Bausünde“ im Südwesten Bayreuths. Wer das Ypsilon im Haus sucht, sollte sich eine Drohne anschaffen: Die namensgebende Form sieht man nur aus der Vogelperspektive.


ZOH.
Was, schon wieder hier? Der Dreh- und Angelpunkt für den Busverkehr in Bayreuth. Ohne Ringbuslinie führt praktisch jede Busroute über die ZOH.

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