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Drei Fragen an… Blanka Barth

In unserer Kurzinterview-Reihe sprechen wir mit betroffenen Bayreuther*innen über die aktuelle Situation.
Heute: Blanka Barth (Inhaberin von Paint Me)

Wie geht es dir?
Mir geht’s gut, doch selbst als normalerweise positiver Mensch fällt es mir in der aktuellen Krise nicht einfach, positiv zu bleiben.
Die Situation bringt mich und alle anderen Künstler, Einzelhändler und v.a. kleine Geschäfte in eine prekäre Lage. Keiner weiß leider, wie lange sich dies hinziehen wird und wie genau es uns alle finanziell treffen wird.

Was machst du gerade?
Vor allem versuche ich, mein Geschäft am Leben zu erhalten. Da sich die Situation derzeit jedoch von Tag zu Tag ändert, ist es schwierig, Pläne zu schmieden. Den einen Tag war z. B. unser Abholservice noch erlaubt, den nächsten Tag schon nicht mehr…

Wie geht es weiter?
In den vergangenen Tagen haben mein Team und ich viel Brainstorming betrieben, denn es muss eine kreative und auch umsetzbare Idee her! Deshalb befinde ich mich aktuell in Gesprächen mit den Behörden, was sich machen lässt und was nicht. Ich setze erst einmal nicht auf Rettungsgelder und versuche es, irgendwie selber zu schaffen. Außerdem habe ich Vertrauen in die gegenseitige Unterstützung in unserer Gemeinschaft.

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