Electronic Folk

„Technoider Pop oder Berghain-Blues? Die Schweizerin leistet Aufräumarbeiten in neuen elektronischen Kleidern“, so der Musikexpress über Sophie Hungers neues Album „Molecules“. Nachdem Hunger nach Berlin gezogen ist und des Öfteren das Berghain besuchte, entdeckte sie die elektronische Musik für sich. Das Ergebnis dieser frischen Liebe: „Molecules“, dessen Sound sie selbst mit „minimal electronic folk“ umschreibt. An ihren klugen Texten hat sich hingegen nichts geändert.

Sophie Hunger, E-Werk (Erlangen), 12.2., 20 Uhr

Ähnliche Beiträge

Heimspiel am See

Beyond the Black auf der Seebühne Dass eine der derzeit erfolgreichsten deutschen Metalbands zu weiten Teilen aus Oberfranken kommt, ist nur den wenigsten Musikexperten bekannt. Doch für die Band, die

» weiterlesen

Stars auf dem Schlossplatz

Auch 2023 steigen auf dem Schlossplatz in Coburg wieder die beliebten Sommer-Open-Airs – erstmals an zwei langen Wochenenden im Juni und August. Im Juni darf man sich unter anderem auf

» weiterlesen

Party mit Dr. Umwucht

Von Manu Chao bis Extrawelt, Sophie Hunger bis Rainald Grebe, The Do bis Ray Charles beeinflusst, ist das Bamberger Sextett Dr. Umwuchts Tanzpalast mindestens genauso viel Sozialexperiment wie Band. Die

» weiterlesen