Electronic Folk

„Technoider Pop oder Berghain-Blues? Die Schweizerin leistet Aufräumarbeiten in neuen elektronischen Kleidern“, so der Musikexpress über Sophie Hungers neues Album „Molecules“. Nachdem Hunger nach Berlin gezogen ist und des Öfteren das Berghain besuchte, entdeckte sie die elektronische Musik für sich. Das Ergebnis dieser frischen Liebe: „Molecules“, dessen Sound sie selbst mit „minimal electronic folk“ umschreibt. An ihren klugen Texten hat sich hingegen nichts geändert.

Sophie Hunger, E-Werk (Erlangen), 12.2., 20 Uhr

Ähnliche Beiträge

Jazz aus Afrika

Im Mai lädt der Exzellenzcluster Afrika der Universität Bayreuth zu afrikanischen Rhythmen in den Reichshof. Zu Besuch ist das weltbekannte Aly Keita Trio, das Afropop mit Funk- und Jazzelementen verbindet.

» weiterlesen

So viel Liebe

Nach der Trennung ihres Projekts Schnipo Schranke gründete Daniela Reis 2019 mit ihrem Ehemann „Ente“ Schulz die Elektropop-Band Ducks on Drugs. Mit Synthesizern, Gitarren, Schlagzeug und vielem mehr kreieren die

» weiterlesen

Indie Kicks

Zum fünften Mal kommt im Mai das DJ-Kollektiv King Kong Kicks aus Berlin ins Glashaus. Auf die Plattenteller kommt bei den beiden alles, was das Indieherz begehrt: Von Two Door

» weiterlesen