Magischer Tribut

Als Pink Floyd Mitte der Sechziger Jahre von fünf jungen Musikern gegründet wurde, ahnte wohl niemand, dass hier Musikgeschichte geschrieben werden sollte. Durch das Experimentieren mit Filmen, Diaprojektoren und farbigen Scheinwerfern wurde aus den Konzerten Pink Floyds eine Show der Superlative. Die aus Deutschland stammende Tributeband „Echoes“ um Avantasia-Gitarrist und Sänger Oliver Hartmann hat es sich zum Ziel gesetzt, die Erinnerung an diese fantastische Band wachzuhalten. Echoes nehmen ihr Publikum mit auf eine höchst emotionale Reise zur dunklen Seite des Mondes, von „Ummagumma“ über „Wish You Were Here“ und „The Wall“ bis hin zur Post-Waters-Ära. Neben einem umfassenden „Best Of Pink Floyd” kommen dabei auch so manche fast schon in Vergessenheit geratene Werke wieder zu Gehör.

Echoes: A Tribute to Pink Floyd, Seebühne, 6.8., 20 Uhr

Ähnliche Beiträge

Jazz aus Afrika

Im Mai lädt der Exzellenzcluster Afrika der Universität Bayreuth zu afrikanischen Rhythmen in den Reichshof. Zu Besuch ist das weltbekannte Aly Keita Trio, das Afropop mit Funk- und Jazzelementen verbindet.

» weiterlesen

Melancholisch

Ihre Musik ist sanft, hat es aber dennoch in sich: Leyas Crave erzeugen einen Sound der nachdenklich stimmt, Sehnsucht erzeugt und zum Träumen anregt. Auf ihrer ersten EP „The Weight

» weiterlesen

Politisch

Serdar Keskin ist einer der wichtigsten politischen Sänger, Gitarristen und Komponisten der Türkei. Nach coronabedingter Verlegung gibt es am 11. Mai im Kulturhaus Neuneinhalb nun endlich ein Wiedersehen mit dem

» weiterlesen