Am 2. November starten an der Universität Bayreuth die Vorlesungen des Wintersemesters. Dabei ist die Uni bemüht, vor allem den Erstsemestern trotz der Pandemie ein Campusleben zu ermöglichen. Dazu wurde ein Hygienekonzept erarbeitet, das Verhaltensregeln in den universitären Gebäuden vorgibt – hierzu zählt zum Beispiel eine allgemeine Maskenpflicht. Damit möglichst viele Studis in den Genuss von Präsenzveranstaltungen kommen, ist der Zeitplan der Uni von 8 bis 22 Uhr ausgeweitet worden und nutzt in Einzelfällen auch den Samstag. Priorität für die Lehre vor Ort haben alle Praktika sowie Abschlussarbeiten, die praktisches Arbeiten verlangen. Auch wer beispielsweise in der Examensvorbereitung steckt, darf vorrangig die Bibliotheken nutzen. So will die Universität im kommenden Semester alle Kapazitäten ihrer Räume nutzen, um möglichst viel Lehre vor Ort zu ermöglichen. Trotzdem dürfte es auch weiterhin rein digitale Lehrveranstaltungen geben.

Frust bei der Oldschdod
Nach einer erfolgreichen Saison-Vorbereitung war die Vorfreude der Fans auf die neue Saison in der Regionalliga Bayern groß, manche träumten sogar vom direkten Wiederaufstieg in die 3. Liga. Doch nach