Wut und Zärtlichkeit

„Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen.“ Dies ist und bleibt der Wunsch des Liedermachers Konstantin Wecker. Die Gäste seines Solo-Programms erleben einen Abend, der geprägt sein wird von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Es bei Konstantin Wecker zu finden, ist nicht schwer. Der Münchner setzt sich kraft- und gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein. Neben bekannten Stücken wie „Der alte Kaiser“ und „Genug ist nicht genug“ präsentiert der bekennende Pazifist auch neue Songs wie „Der Krieg“, „An meine Kinder“ und „Heiliger Tanz“.

Konstantin Wecker, Seebühne, 10.8., 20 Uhr

Ähnliche Beiträge

Zeiten & Zeichen

Hubert von Goisern hat nie das gemacht, was von ihm erwartet wurde, und war damit konsequent erfolgreich. Von den Anfängen als Alpenrocker mit dem „Hiatamadl“ über seine Expeditionen nach Tibet

» weiterlesen

Talentiert

Als Sänger und Gitarrist hat sich Josh Island europaweit eine treue Fanbase erspielt. Er trat unter anderem mit James Morrison, Charlie Cunningham und sogar für die drei königlichen Familien der

» weiterlesen

Das rockt!

Alljährlich veranstaltet der Bezirk Oberfranken die Reihe „Rock in Oberfranken“ im Rahmen derer die besten Bands der Region gegeneinander antreten. Ziel dabei ist es, Newcomer zu fördern. Beim Tourstop im

» weiterlesen