Wut und Zärtlichkeit

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„Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen.“ Dies ist und bleibt der Wunsch des Liedermachers Konstantin Wecker. Die Gäste seines Solo-Programms erleben einen Abend, der geprägt sein wird von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Es bei Konstantin Wecker zu finden, ist nicht schwer. Der Münchner setzt sich kraft- und gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein. Neben bekannten Stücken wie „Der alte Kaiser“ und „Genug ist nicht genug“ präsentiert der bekennende Pazifist auch neue Songs wie „Der Krieg“, „An meine Kinder“ und „Heiliger Tanz“.

Konstantin Wecker, Seebühne, 10.8., 20 Uhr

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